Chemotherapie: Mythos der Pharma

Medikamente Geld

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Chemotherapie – sie gilt landläufig als die Methode Nr. 1 im Kampf gegen Krebs und stärkste Waffe der modernen Medizin. Doch ist sie das wirklich? Während jahrelang den Empfehlungen von Ärzten und der Pharma vertrauensvoll geglaubt wurde, keimt vermehrt Zweifel auf. Bücher wie „Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe“ weisen provokativ auf jene Menschen hin, denen eine Behandlung nicht Linderung, sondern vor allem Leid gebracht hat.

Die Frage, die wir uns alle stellen müssen ist: Warum glauben wir noch den Mythos der Chemotherapie, wo die Fakten doch so gegen die Behandlungsform sprechen. Sehr hohe Ausgaben für eine gefährliche Therapie stehen nur wenige Krebserkrankungen gegenüber, bei denen sie eine heilende Wirkung hat. Lediglich 2-4% der Krebserkrankten, die eine Chemotherapie mit all ihren gravierenden Nebenwirkungen bekamen, haben letztlich überlebt!

Abseits der westlichen Hemisphäre hat man der Chemotherapie den Rücken gekehrt und  alternative Heilmethoden gesucht und auch gefunden. Es gibt Möglichkeiten Krebspatienten auf natürlichem Wege Linderung zu verschaffen, doch noch essenzieller ist: Kämpfen wir um unsere Gesundheit, solange wir sie noch haben. Wer zu spät an Vorsorge denkt, kommt auch zu spät. Was hat es insofern genau mit der Chemotherapie auf sich? Kann sie sinnvoll sein oder handelt es sich wirklich nur um eine Geldmaschine der Pharmaindustrie? Welche alternativen Ansätze gibt es? Wir suchen Antworten.

Was ist eine Chemotherapie?

Die Chemotherapie hat zum Ziel, das schnelle Teilen bösartiger Tumorzellen zu unterbinden, sodass sie absterben. Hierzu gibt es viele verschiedene Mittel, die unter dem Oberbegriff Zytostatika zusammengefasst werden können.

Insbesondere, wenn die Chemotherapie über die Venen per Infusion verabreicht wird, gelangen die zelltötenden Substanzen in den gesamten Körper. Der Vorteil hierbei ist, dass diese Therapie besonders bei Krebsarten hilft, die sich im ganzen Körper verbreiten, wie zum Beispiel Leukämie oder Morbus Hodgkin. Nachteil dieser Verabreichung ist, dass auch die gesunden Zellen geschädigt werden. Damit diese sich vom Angriff der Zellgifte erholen können, werden die Zytostatika mit längeren Unterbrechungen zwischen mehreren Behandlungszyklen verabreicht.

OPC Aktionspaket

Weniger bekannt dürfte die regionale Chemotherapie (RCT) sein, bei der die Chemo hochdosiert, jedoch möglichst regional begrenzt durchgeführt wird. Brustkrebs, Magen-, Blasen-, Prostata- und Ovarialkarzinome gehören beispielsweise zu den Krebsarten, bei denen die RCT eine gute Ansprechrate und geringere Nebenwirkungen hat im Vergleich zur konventionellen Chemo.1

Beim Einsatz von Chemotherapie unterscheidet man folgende Ziele:

Kurative Chemotherapie:

Sie hat die Heilung des Krebses zum Ziel. Leider ist Heilung bei nur sehr wenigen Krebserkrankungen wahrscheinlich, wie folgendeAufführung zeigt:

  • Brustkrebs: Heilbar in einem frühen Stadium, ohne Fernmetastasen
  • Hodenkrebs: Zwischen 37-41% Überlebende lt. Studie [2]
  • Lymphdrüsenkrebs: Zwischen 35-40% Überlebende lt. Studie [2]
  • Gebärmutterhals-Krebs: Ca. 12% Überlebende lt. Studie [2]
  • Krebs bei Kindern: Heilbar, selbst wenn schon Metastasen vorhanden sind

Krebs

Begleitende Chemotherapie:

In vielen Fällen gibt man die Chemotherapie mit der Begründung, zukünftigen Krebserkrankungen vorzubeugen. So wird Chemotherapie beispielsweise nach Brustkrebs-Operationen eingesetzt, damit sich im Brustbereich kein neuer Tumor an einer anderen Stelle bildet.

Lebensverlängernde (pallitative) Chemotherapie:

Bei Krebs im einem fortgeschritten, nahezu aussichtslosem Stadium soll mithilfe einer Behandlung versucht werden, die Lebenszeit zu verlängern und Lebensqualität zu verbessern. Allerdings ist eine Chemotherapie mit schweren Nebenwirkungen wie Übelkeit, Erbrechen und Appetitlosigkeit verbunden, welche wiederum mit anderen Medikamenten bekämpft werden müssen. Die Frage, ob mit einer Behandlung hier, die Lebensqualität tatsächlich erhöht wird, sollte ernsthaft gestellt werden. Insbesondere die Tatsache, dass die Pharmaindustrie Unsummen an einem Krebspatienten verdient, gibt zumindest den Verdacht auf, dass auch andere Motive, Treiber einer Chemotherapie in aussichtslosen Fällen sein können.

Chemotherapie ein Mythos?

Der Mythos der Chemotherapie bröckelt nicht nur vor dem Hintergrund, dass sie trotz ihrem Einsatz bei den meisten Krebsarten nicht die Überlebenszeit der Betroffenen verlängert. Seit einer zufälligen Entdeckung 2012 wurde im Rahmen einer Studie festgestellt, dass sie sogar das Risiko erhöht, an Krebs zu versterben.³ Obwohl diese Fakten den Medizinern bekannt sein sollten, lehnen sie alternative Maßnahmen zumeist ab und setzen fast ausschließlich auf die gefährliche Chemotherapie.

Chemotherapie Kosten: Geldmaschine der Pharmaindustrie

Die Chemotherapie Kosten belaufen sich pro Jahr zwischen 50.00 – 100.000 Euro, je nach Medikament und Hersteller.4 Verantwortlich für diese hohen Summen sind weniger die Preise für die Substanzen selbst, die im chemotherapeutischen Cocktail vorhanden sind, als vielmehr die hohen Gewinnspannen: Von diesen profitieren nicht nur die Pharmaindustrie, sondern auch Apotheker, Ärzte und Krankenhäuser. In keinem medizinischen Bereich werden solch hohe Schmiergelder bezahlt, wie im hart umkämpften Markt der Zytostatika.5 Zu den Chemotherapie Kosten selbst kommen weitere Ausgaben für den Krankenhausaufenthalt und die Medikamente zur Behandlung der Chemotherapie Nebenwirkungen hinzu! Diese Summe kann sich auf ähnlich Höhe schrauben, wie die eigentliche Behandlung.6

Aufgrund sehr lukrativer Umsätze, die dank der hohen Chemotherapie Kosten erzielt werden, dürfte kaum ein ernsthaftes Interesse seitens der Profiteure bestehen, auf diese Einnahmen zu verzichten. So ist es nicht weiter verwunderlich, wenn auch in vielen von vornherein aussichtslosen Fällen eine gefährliche Chemotherapie als letzter Ausweg oder die einzige mögliche Behandlung angepriesen wird. Die Krebstherapie ist ein lukratives Geschäft, auf das Viele nicht verzichten wollen, auch wenn die Patienten einen hohen Preis dafür zahlen: starke Qualen, nicht mehr rückgängig zu machende Gesundheitsschäden und oft nur eine völlig unwesentliche Verlängerung ihrer Lebenszeit.7

Krebs

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Wann eine Chemotherapie Sinn macht und wann nicht

Die Chemotherapie ist nahezu ausnahmslos bei den Krebserkrankungen hilfreich, die oben unter dem Punkt ‚Kurative Chemotherapie‘ bereits genannt wurden und in den Fällen, wo sie vor Operationen erfolgreich zur Verkleinerung des Tumors eingesetzt wird.

Bei allen anderen Krebserkrankungen kann man zu Recht über ihren Nutzen diskutieren – abgesehen von einer ‚sanften Chemo‘, wie sie mitunter zur Schmerzreduzierung im Bereich der palliativen Krebs-Therapie gegeben.

Eine Ausnahme bilden jedoch an Krebs erkrankte Kinder: hier hilft sie oft auch in Fällen, bei denen sie bei Erwachsenen eher versagt.

Gegen Chemotherapeutika widerstandsfähige Tumore

Ärzten sollte bekannt sein, dass es Menschen gibt, deren Tumor gegenüber den derzeitigen Chemotherapeutika resistent sind. Ob ein Tumor resistent ist oder darauf reagiert, lässt sich in einem Chemosensitivitätstest mit Tumorproben für rund 1.000€ feststellen – doch darauf verzichtet man in der Medizin oftmals, obwohl diese Ausgaben gegenüber einer Therapie verschwindend gering sind.4 Auch hier ist fraglich, ob im Sinne des Patienten oder des Geldes gehandelt wird.

Der Verzicht auf einen solchen Test bedeutet jedoch für die Patienten, dass sie Chemotherapie Auswirkungen aufnehmen müssen, obwohl überhaupt keine Heilungschance besteht.

Chemotherapie Nebenwirkungen

Die Chemotherapie Nebenwirkungen sind die wohl häuftigsten, die von einem Medikament ausgehen. Bekannt sind überwiegend Übel- und Appetitlosigkeit, sowie Haarausfall. Doch welcher Arzt informiert seine Patientinnen und Patienten vorab darüber, dass die Zytostatika in vielen Fällen zur Unfruchtbarkeit bei Mann und Frau sowie zur Impotenz führen können?

Die Liste der möglichen Chemotherapie Nebenwirkungen – und folglich auch der natürlichen Gegenmaßnahmen – ist lang, wie im Buch „Auswege bei Krebs und anderen schweren Krankheiten“ von Karin Gutbrodt zu lesen ist.8

Es kann zu Demenz und Gedächtniseinschränkungen, Nervenschäden und Zittern kommen; das Herzinfarktrisiko ist erhöht. Oft wird die Wahrnehmung in den Händen und Füßen so sehr gestört, dass man lebenslang beim Gehen und Tätigkeiten mit den Händen verunsichert oder eingeschränkt ist. Das Gefühl der Taubheit bleibt bestehen und kann von Kälteempfinden begleitet sein.

Blut:

Die meisten Menschen entwickeln als Chemotherapie Nebenwirkungen Veränderung des Blutes, vor allem Anämien (Blutarmut) entstehen. Die Wahrscheinlichkeit, in Folge einer Chemotherapie eine akute lymphatische Leukämie (Blutkrebs) zu bekommen, ist deutlich erhöht – auch wenn diese erst 10 Jahre oder später auftreten sollte. Dieses Risiko besteht vor allem, wenn Speiseröhren-, Hoden- oder Gebärmutterhalskrebs mit einer Chemotherapie behandelt wurden.

Haut:

Kontakt mit Sonnenlicht ist für Patienten nach einer Behandlung häufig sehr kritisch und kann zu Hautschäden führen. Bei vielen Menschen löst sich die Haut förmlich in Fetzen ab, nachdem sie in der Sonne waren. Die Sonne ist jedoch wichtig, nicht nur für die Bildung des Vitamin D3, sondern ebenso für ein intaktes Immunsystem.

Schleimhäute:

Entzündungen und Zersetzungsprozesse, vom Mund über den Verdauungstrakt bis zum Enddarm; bei Frauen auch im Vaginalbereich. Die Folgen sind beispielsweise, dass man nur mit Schmerzen essen kann; auch die Verdauung bereitet große Probleme. Die Gefahr besteht, dass sich Pilze auf den Schleimhäuten ausbreiten.

Wassereinlagerungen, periodische Fieberschübe, Inkontinenz und dauerhafte Schäden am Herzen können weitere Folgen sein. Auch spätere Nierenerkrankungen bis hin zu Nieren-Tumoren sind möglich.

 

Alles in allem kann man sagen, dass Menschen im Rahmen einer Chemotherapie oftmals nicht am Krebs, sondern an den Leiden der durch die Chemotherapie Nebenwirkungen und deren Folgen sterben, wenngleich die Liste der oben genannten Chemotherapie Nebenwirkungen noch nicht vollständig ist.

Chemotherapie steigert das Krebs-Risiko

Mit den oben genannten Chemotherapie  Nebenwirkungen ist es noch nicht genug: Wie heute bekannt ist, erhöht die Chemotherapie sogar die Gefahr, Krebs zu bekommen. Indem sie auch die gesunden Zellen angreift und deren DNA verändert, entsteht das WNT16B-Protein, welches Krebszellen nicht nur beim Überleben hilft, sondern sogar zu einer vermehrten Entstehung neuer Krebszellen beiträgt. Noch fataler wird dies dadurch, dass diese Krebszellen auch gegen stärkste Chemotherapien resistent sind. Daher ist der Krebs, der nach der ersten chemotherapeutischen Behandlung entsteht, noch stärker gefürchtet. Eine Studie des amerikanischen Fred Hutchinson Krebsforschungszentrum kam 2012 zu diesen Ergebnissen

Chemotherapie Krebs

Michelle Hurwitz / flickr.com

Immunsystem stärken, Krebs vorbeugen

Die Wichtigkeit eines starken Immunsystems ist grundsätzlich den meisten bekannt; doch hilft es auch Krebs vorzubeugen? Diese Frage spaltet die medizinische Forschung und es gibt Belege für beide Seiten. Erwiesen ist jedoch, dass selbst das stärkste Immunsystem keinen 100 prozentigen Schutz bietet, denn es ist kaum möglich, genetische Faktoren und äußere Strahlung zu neutralisieren.

Allerdings verringert ein gutes Immunsystem die Anfälligkeit für Krebserkrankungen. So fand ein Forscherteam des Braunschweiger Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) und der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) heraus, dass ein starkes Immunsystem Krebsvorläuferzellen in der Leber entdecken und sogar abtöten kann. So verfallen Tumorzellen in eine Art Ruhezustand, was unsere Gesundheitspolizei aufmerksam werden lässt. T-Helferzellen beginnen in der Folge, die Tumorzellen zu beobachten und zu eliminieren. Eine Fußnote des Berichts fügt zudem an, dass dieser Vorgang auch in anderen Organen möglich ist.

Wer sich insofern vor Krebs schützen will, fängt am besten mit seinem Immunsystem an. Das braucht vor allem viel Bewegung, frische Luft und eine gute Ernährung. Hier ist auf eine ausreichende Zufuhr mit Mineralien, Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen zu achten. Ein besonders wirksamer sekunderer Pflanzenstoff ist OPC. Das Traubenkernextrakt hilft dem Immunsystem als Antioxidans enorm und verstärkt zudem das Vitamin C in unserem Körper. Daneben soll OPC sogar Krebszellen absterben lassen. Mehr dazu >>

Krebstherapie mit Pilzen aus Fernost

Neben einer generellen Stärkung des Immunsystems kennt die traditionelle chinesische Medizin, 2 Heilpilze, welche Krebs nicht nur vorbeugen, sondern auch heilen können. Die Rede ist von Reishi und Cordyceps. Was in China und Japan schon lange als Krebsmittel anerkannt ist, fasst in unseren Breitengraden erst langsam Fuß. Doch auch hier werden die beiden Pilze immer populärer und Heilerfolge sprechen für sich.

Reishi (Ganoderma Lucidum)

Heilpilz

Wendell Smith / flickr.com

Reishi , fachsprachlich Ganoderma Lucidum (Glänzender Lackpörling) genannt, ist ein Pilz aus den chinesischen Wäldern. Entscheidend für die Wirkung des Reishis bei Krebs ist, dass dessen Polysaccharidestruktur, bei gewissen Tumorzellen eine intrazelluläre Kalziumfreisetzung auslöst, was, zellschädigend und toxisch wirkt und die Tumorzelle in der Folge abtötet.10 In einer Studie wurde festgestellt, dass durch eine Einnahme von Ganoderma Lucidum die Lebensfähigkeit von menschlichen Dickdarmkrebszellen signifikant abnimmt und der Zelltod der Krebszellen ausgelöst wird. Eine weitere Ganoderma Lucidum Studie konnte überdies einen positiven Effekt in der Behandlung von Eierstockkrebs feststellen.11

Neben jener krebstherapierenden Wirkung hilft Reishi auch vorbeugend, indem er unser Immunsystem trainiert. Dies geschieht, da die bereits angesprochene Polysaccharidestruktur der von Bakterien gleicht, aber für den Körper an sich harmlos ist. Dennoch geht unser Immunsystem dagegen vor und findet so eine Art Trainingspartner. Kommt es zum Ernstfall, ist unser Immunsystem stärker.

Cordyceps

Heilpilz

Jose Ramon Pato / flickr.com

Der Pilz Cordyceps wird seit langem in der traditionelle chinesischen Medizin insbesondere zur körperlichen Leistungssteigerung eingesetzt. In zahlreichen asiatischen Ländern wird er schon länger neben der Chemotherapie zur Behandlung von Krebs eingesetzt. Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen dessen Wirkung. So wird die Zellmutationen und Neubildung von Gefäßen im Krebsgewebe gehemmt, er stört die Eiweißsynthese in Krebszellen, der Abbau von Krebszellen durch natürlichen Zelltod wird angeregt und insgesamt verbessert sich die körpereigene Abwehr.

Daneben unterstützt die antioxidative Eigenschaft des Cordyceps die Funktion jener Organe, die bei Krebs häufig von Metastasen befallen werden: Lunge, Leber und Nieren. So fördert Cordyceps die Bildung von ATP (Adenosintriphosphat), welches die Energieversorgung unserer Zellen darstellt und gleichzeitig freie Sauerstoffradikale bekämpft. Er wirkt zudem entzündungshemmend, immunsystemstärkend und verfügt über antibiotische Eigenschaften, die gerade bei Krebspatienten mit einem angegriffenen Immunsystem von Vorteil sind.

Krebs heilen mit Vitamin B17

Vitamin B17 ist an sich die Kombination von zwei hochgiftigen Substanzen: Zyanid und Benzaldehyd. Isoliert können sie für den Körper sehr gefährlich sein, doch im Vitamin B17 sind beide Stoffe stabil gebunden. Einzig das Enzym β-Glucosidase kann das Naturtherapeutikum aufspalten. Es kommt jedoch ausschließlich in Krebszellen vor. Da Vitamin B17 u.a. aus Zuckermolekülen besteht, welche die Hauptnahrungsquelle von Krebszellen sind, wird es von den Krebszellen geradezu angezogen. Dort angelangt tut dann die β-Glucosidase ihr Übriges, Zyanid und Benzaldehyd werden  freigesetzt und die Krebszelle stirbt. Die restlichen Körperzellen werden von diesem Vorgang nicht beeinflusst.

Mehr zu Vitamin B17 >>

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass von Krebs betroffene Menschen sich in jedem Fall die Zeit nehmen sollten, sich in Ruhe über das Für und Wider der verschiedenen Therapien zu informieren. Das sollte in Anbetracht der schweren und häufig irreversiblen vor allem dann der Fall sein, wenn die Ärzte eine Chemotherapie vorschlagen. Lothar Hirneise vertritt in seinem Buch „Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe“ den Standpunkt, dass nach einer Krebsdiagnose keinesfalls sofort operiert werden muss – auch wenn man seitens der Medizin häufig dazu gedrängt wird. Seiner Meinung nach hat man die Zeit, sich vorab sachkundig zu machen.

Wurde der Weg der Chemo- und auch der Strahlen-Therapien erst einmal beschritten, greifen im Nachhinein die natürlichen Methoden nicht mehr unbedingt, da häufig bereits zu große Schäden im Körper entstanden sind. Es wäre also unklug, zuerst den Weg der Schulmedizin zu nutzen, wenn man im Hinterkopf hat, auf die alternative Medizin zurückzugreifen, sofern erstere nicht (anhaltend) hilft.

Diese schwerwiegende Entscheidung, welchen Weg jemand im Falle einer Krebserkrankung einschlägt, kann ihm niemand abnehmen. Bei einer Entscheidung für die Schulmedizin dürfte sich die Naturheilmedizin, begleitend zu dieser, auf jeden Fall als sinnvoll erweisen.

Quellen:

[1] http://www.medias-klinikum.de/therapien/regionale-chemotherapie.html

[2] Studie (2004): „The Contribution of Cytotoxic Chemotherapy to 5-year Survival in Adult Malignancies“, The Royal College of Radiologists

[3] Studie (2012): „Treatment-induced damage to the tumor microenvironment promotes prostate cancer therapy resistance through WNT16B“; Fred Hutchinson Krebsforschungszentrums, USA http://www.nature.com/nm/journal/v18/n9/full/nm.2890.html

[4] http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/01/13/chemotherapie-milliarden-geschaeft-fuer-die-pharmaindustrie/

[5] Grill, M. (2012): Die Krebs-Mafia, SPIEGELAusgabe vom 07.04.2012 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-84789680.html

[6] http://www.klinik-imleben.de/product_images/demo/krebs/cd/m1/p13.htm

[7] SPIEGEL-Artikel: Ein gnadenloses Zuviel an Therapie / SPIEGEL-Serie über Krebsbehandlung in der Bundesrepublik – Teil I: Zweifel an den chemischen Waffen, 22.06.1987 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13525138.html

[8] Buch „Auswege bei Krebs und anderen schweren Krankheiten“ von Karin Gutbrodt http://www.hugendubel.de/de/ebook/karin_gutbrodt-auswege_bei_krebs_und_anderen_schweren_krankheiten-21056812-produkt-details.html

[9] Buch „Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe“ von Lothar Hirneise: http://www.3e-zentrum.de/krebstherapie/chemotherapie-heilt-krebs-und-die-erde-ist-eine-scheibe/

[10] Studie „Ganoderma Lucidum Polysaccharides Target a Fas/Caspase Dependent Pathway to Induce Apoptosis in Human Colon Cancer Cells“ http://koreascience.or.kr/article/ArticleFullRecord.jsp?cn=POCPA9_2014_v15n9_3981

[11] Studie „Ganoderma lucidum inhibits proliferation of human ovarian cancer cells by suppressing VEGF expression and up-regulating the expression of connexin 43“; durchgeführt im Department of Obstetrics and Gynecology, The Affiliated Shengjing Hospital, China Medical University, Shenyang 110004, People’s Republic of China; http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4232730/

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  1. […] lukrativ für den medizinisch/pharmakologischen „Gesundheits“-Apparat, wie beispielsweise die Chemotherapie zeigt. Das hat schon lange nichts mehr mit dem Eid des Hippokrates zu tun, benannt nach dem […]

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