MSM – Natürlicher Schwefel in deinem Körper

MSM

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Die meisten kennen Schwefel wohl nur aus dem Chemieunterricht oder gar als schädliche Substanz. Dabei enthält der menschliche Körper 150 g des Minerals, das für uns so wichtig ist. Wir brauchen es für Haut, Haare Nägel, Immunsystem, Knorpel und für vieles mehr.

Aus diesen Gründen wird der biologische Schwefel MSM (Methylsulfonylmethan) vermehrt von Ärzten in der Therapie von Arthritis, Allergien und Hautproblemen eingesetzt. Wir möchten Ihnen jetzt auch den biologischen Schwefel näher bringen.

Was ist MSM?

Schwefel ist ein Stoff, der in allen auf der Erde lebenden Organismen vorkommt. So besteht die Erdkruste aus 2-2,8 % und der Mensch aus 0,2% Schwefel. Dies mag sich gering anhören, doch im Vergleich zu anderen Mineralien (Eisenanteil im menschlichen Körper: 0.006%) ist das enorm viel. In der Bevölkerung ist die Bedeutung von Magnesium und Eisen jedoch viel präsenter. Dabei enthalten wir 40x soviel Schwefel wie Eisen und 50x so viel Schwefel wie Magnesium.

MSM speziell besteht aus dem Element Schwefel und zwei Methylgruppen. Durch diese besondere Form des Schwefels fällt es dem Körper leichter, den für sich so essentiellen Schwefel zu extrahieren, weshalb man Schwefel als Nahrungsergänzungsmittel in Form von MSM zu sich nimmt.

Wie wirkt MSM

Durch sein hohes Vorkommen im menschlichen Körper wirkt MSM an einer Vielzahl von Prozessen mit.

Schutz vor oxidativem Stress

Glutathion ist eines der wichtigsten körpereigenen Antioxidantien. Indem es eigene Elektronen abgibt, kann es freie Radikale puffern und den Körper vor Schäden (Alterung, Arteriosklerose, Diabetes, Herzinfarkt, etc.) bewahren. Doch ohne ausreichend Schwefel wird kein Glutathion gebildet, da MSM Grundressource zur Produktion in der Leber ist.

Stärkung von Haaren und Nägeln

MSM ist zentraler Baustein der essenziellen Aminosäure Cystein, welche zur Bildung von Haaren und Nägeln unersetzlich ist. Ein Schwefelmangel im Körper äußert sich insofern immer durch brüchige Nägel, Spliss und strohigem Haar. Umgekehrt führt eine gesteigerte MSM-Zufuhr zu gesunden Nägeln und schönem Haar.

Entzündungshemmung

An jeder Entzündung sind freie Radikale beteiligt, egal ob bei allergischen Reaktionen, einer Arthritis oder einfachen Verletzungen. Als Ausgangspunkt der Glutathionproduktion, einem der wichtigsten körpereigenen Antioxidantien, hilft MSM insofern auch, Entzündungen zu hemmen.

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Verbesserung der Gelenkschmiere mit MSM

Schwefel ist essentieller Baustein unserer Gelenkschmiere. Diese sorgt dafür, dass der Knorpel seine Aufgabe ohne Reibung, geschmeidig verrichten kann. Gerade für Sportler ist eine ausreichende MSM-Versorgung daher wichtig, da starke körperliche Betätigung unseren Knorpel beansprucht.

Abschwächung von allergischen Reaktionen

Bei einer allergischen Reaktion dockt ein Allergen (z.B. Hundehaar, Polle, Staubmilbe, etc.) an einen Rezeptor an und löst die allergische Reaktion aus. MSM kann das unterbinden, indem es die Rezeptoren, an die die Allergene andocken besetzt. So wird die allergische Reaktion abgeschwächt oder bleibt gar komplett aus.

Senkung des Blutzuckerspiegels

Insulin ist dafür zuständig, den aufgenommenen Zucker in die Zellen zu transportieren, wo er in Energie umgewandelt wird. Ist zu wenig Insulin vorhanden oder wird der Transport behindert, landet der Zucker nicht in den Zellen, sondern bleibt im Blut. Die Folgen sind zum einen, ein Schlappheitsgefühl und zum anderen ein erhöhter Blutzuckerspiegel, der als Vorstufe einer Diabetes gilt. MSM wirkt hierbei auf zweierlei Weise:

  • Es regt die Insulinproduktion an, wodurch genug Insulin zum Abtransport bereitsteht.
  • Es verbessert die Permeabilität der Zellmembran, wodurch der Zucker besser in die Zellen gelangen kann.

Schwefel gegen Krankheiten

Da Schwefel ein Stoff ist, der im gesamten Körper vorkommt, ist das Wirkungsfeld von MSM sehr weit. Im Folgenden zeigen wir Ihnen die Krankheiten, welche mit Schwefel behandelt werden können.

Einsatz bei Gelenkschmerzen

MSM kann jedem helfen, der auch nur ansatzweise Gelenkprobleme hat. So ist zum Beispiel Arthritis eine Krankheit, dessen Fortschreiten schon in zahlreichen Fällen durch die regelmäßige Einnahme von MSM-Kapseln gestoppt werden konnte. Doch auch bei einem Hexenschuss oder allgemein Gelenkschmerzen ist eine Therapie mit dem Naturheilmittel sinnvoll. Der bekannte Arzt und Schwefel-Verfechter Dr. Stanley Jacob hat zahlreiche Versuche unternommen, um diese Wirkungen wissenschaftlich zu belegen.

Aus einer Studie geht hervor, dass Schwefel sehr effektiv bei der Linderung von Arthritis-Schmerzen wirkt. In dieser Studie wurde dem einen Teil der an Arthritis erkrankten Personen MSM verabreicht, während der anderen Gruppe ein Placebo gegeben wurde. Als Endresultat dieser Studie stand fest, dass die Schmerzen der Personen, denen MSM gegeben wurde sich um 80 Prozent verringerten, während die der Placebo-Teilnehmer sich nur um 20 Prozent verringerten.

Wirkung bei Allergien

MSM spielt eine bedeutende Rolle bei der Behandlung von Allergien. Insbesondere beim Heuschnupfen kann biologischer Schwefel besonders gut helfen. Aus einer Studie, in der mehrere Personen mit Heuschnupfen mit Schwefel behandelt wurden, konnte eine deutlich geringere allergische Reaktion beobachtet werden.

Dies wurde damit erklärt, dass Schwefel die Funktion hat, die Rezeptoren von Schleimhäuten zu besetzen. Werden nun Allergene aufgenommen, können diese nicht an die Schleimhäute andocken und eine allergische Reaktion auslösen. MSM ist insofern ideal für die Allergie Vorbeugung.

Zusätzlich wird dem Naturheilmittel noch eine Histaminhemmende Funktion zugeschrieben. Histamin ist ein Entzündungsmediator, der ausgeschüttet wird, um den Körper vor Eindringlingen zu schützen. Bei allergischen Reaktionen wird jedoch eine Überdosis gegen an sich ungefährliche Stoffe ausgeschüttet. MSM hilft dem Körper dabei, die Histamin Ausschüttung besser zu kontrollieren und nur in Ernstfällen auszuschütten.

Da sich die Allergietherapie ohnehin mehr und mehr natürlichen Heilmethoden zuwendet, wird auch in Arztpraxen dem Patienten bei Heuschnupfen vermehrt eine Einnahme von Schwefel empfohlen. Der Vorteil liegt klar auf der Hand: Man kann seinem Körper Arzneimittel wie Kortison ersparen und den Organismus entlasten.

MSM gegen Kopfschmerzen

SchwefelMSM wirkt auch Kopfschmerzen und einem Burn Out entgegen. Es bringt den Energiehaushalt des Körpers auf Trab und sorgt für eine stärkere Aktivität bei Entgiftungsprozessen. Burn Out oder Depressionen lassen sich durch die Einnahme von Schwefel vorbeugen, da Schwefel den Kreislauf des Gehirns positiv beeinflusst und eine gesunde Kommunikation zwischen den beiden Gehirnhälften fördert.

MSM in der Diabetes Typ 2 Therapie

Eine schlechte Insulinproduktion ist die Grundursache einer Diabetes. Ohne ausreichend Insulin kann der Körper aufgenommenen Zucker nicht in die Zellen transportieren, was zu einem hohen Blutzuckerspiegel führt. MSM hilft hier, indem es zum einen die Insulinproduktion anregt und zum anderen die Durchlässigkeit der Zellmembran erhöht, sodass der Zucker leichter in die Zelle transportiert werden kann.

Dosierung

Bei Fragen der Dosierung muss zwischen verschiedenen therapeutischen Ansätzen unterschieden werden. Will man allgemein der eigenen Vitalität auf die Sprünge helfen und den Zustand von Haaren und Nägeln verbessern, sind 3 g pro Tag ausreichend. Zur Behandlung entzündlicher Prozesse, Verbesserung der Gelenkschmiere und Hemmung allergischer Reaktionen ist hingegen eine Dosierung von 10 g pro Tag notwendig.

13 Kommentare bei “MSM – Natürlicher Schwefel in deinem Körper”

  1. […] und sogar zu einer kompletten Genesung führen. Besonders zu nennen sind hier der Schwefelstoff MSM und das Traubenkernextrakt […]

  2. […] sind dabei die Naturheilmittel MSM  und OPC zu erwähnen. So vermag es MSM sowohl der Entzündung entgegen zu wirken, als auch die […]

  3. […] gibt auch einige bekannte Hausmittel gegen Hämorrhoiden, wie zum Beispiel die Zaubernuss, MSM, Kümmel, Weisser Rettich mit Honig, Koriandersaft, Aloe Vera (das direkt auf den Anus aufgetragen […]

  4. […] Mehr Informationen im Hauptartikel zu MSM >> […]

  5. Christiane sagt:

    Hallo Herr Gehret,
    danke für Uhre interessanten Ausführungen! Ich nehme derzeit hochdosiert Vitamin D3, Vitamin K2 und Magnesium. Ich würde gern noch vorbeugend OPC und/oder MSM einnehmen, da ich im Herbst immer starken diffusen Haarausfall habe (wobei auch gleich die neuen Haare nachwachsen) und ich der Hautalterung vorbeugen möchte. Können sie mir dazu was sagen? Ich möchte nicht zu viel einnehmen 🙂
    Und können Sie mir auch sagen wie hoch der OPC Anteil sein sollte, damit es eine gute Wirkung hat?
    Besten Dank und herzliche Grüße Christiane

    • Fred Gehret sagt:

      Hallo Christiane 🙂
      ich bin voll auf Deiner Seite, wenn Du sagst, dass Du nicht zu viele Präparate einnehmen willst. Wenn man zu viel einnimmt, kann das den Körper auch belasten und man selbst verliert eventuell den Überblick. Hinsichtlich Deiner Anwendungsgebiete Krankheitsvorbeugung, Haut und Haar sind sowohl OPC, als auch MSM starke Naturheilmittel. Doch OPC ist hierfür meiner Meinung nach noch mehr der Spezialist. Als Antioxidans schützt es vor oxidativem Stress im ganzen Körper und vermag es zudem Kollagenverbindungen in Haut und Kopfhaut zu stärken. Es ist ein hervorragendes Anti-Aging Mittel. Für Dein Einsatzziel würde ich Dir 2 – 3 mg OPC pro kg Körpergewicht empfehlen. Grundsätzlich ist für den Kauf entscheidend, wie viel mg OPC pro Kapsel das Produkt hat. Hier müssen aber expliziet die oligomeren proanthocyanidine angegeben werden und nicht die Gesamtpolyphenole. Ergebnissen der DMAC Analyse würde ich nicht trauen. Vanillin und HPLC-Methode sind die verlässlichsten Analysen. Ich persönlich nehme die Produkte von Echt Vital ein und kann diese mit bestem Gewissen weiterempfehlen. Es gibt aber auch noch weitere gute Anbieter. Schau Dich am besten mal um.

  6. Karola sagt:

    Gibt es ein natürliches NEM das man als Gegenspieler bzw zur Reduzieurung von Kopfschmerz nehmen kann der durch MSM Einnahme durch die Entgiftungsprozesse ausgelöst wird?

    • Fred Gehret sagt:

      Hallo Karola,
      Grundsetzlich helfen Magnesium, Vitamin B12 und Coenzym Q10 bei Kopfschmerzen
      • Magnesium: Ein Magnesiummangel ist oftmals Mitverursacher von Kopfschmerzen.
      • Vitamin B2: Ein gestörter Energiestoffwechsel ist oftmals Ursache von Kopfschmerzen oder Migräne. Vitamin B2 reguliert den Energiestoffwechsel und kann hier helfen.
      • Coenzym Q10: Ein Mangel an Coenzym Q10 führt zu einer Hypersensibilität unserer Nervenzellen, was oftmals Ursache von Kopfschmerzen oder Migräne ist.
      Neben diesen Mitteln würde ich aber auch überlegen, die MSM Dosierung zu reduzieren. Starke Kopfschmerzen sollten bei einer Einnahme eigentlich nicht auftreten.

  7. Karola sagt:

    Super lieber Fred, danke für deine stets aussagekräftigen Auassagen 😉

    Allerdings ist die Aussage über B2 / B12? etwas verwirrend. du schreibt einmal B2 und dann wieder B12? ich hab nochmal recherchiert und ich bei Migräne/Kopfschmerzen auf B2, somit meinst du wahrscheinlich auch B2?

    Kann man MSM Pulver zusammen in einem Getränk mit Sango Korallen Pulver einnehmen. Da ich die Einnahme von verschiedenen Mitteln gerne reduzieren würde sonst wird das irgendwann definitiv zu viel und man fühlt sich durch das getrinke und geschlucke der Kapseln irgendwie „krank

    Freue mich auf eine Antwort

    • Fred Gehret sagt:

      Hallo Karola,
      danke für dein Lob 🙂 du hast natürlich recht! Vitamin B2 und nicht B12 hilft sehr gut bei Kopfschmerzen, habe es direkt abgeändert.
      Bezüglich der Kombination von MSM und Sango sehe ich kein Problem, die Stoffe dürften sich gegenseitig nicht hemmen. Mir geht es im übrigen ähnlich wie dir, auch ich versuche, nicht zu viel einzunehmen.

      Ich wünsche dir weiterhin beste Gesundheit!

  8. Holger B sagt:

    Hallo Herr Gehret,
    ich bin 54, 1, 70 m, 73 kg, (mittlerweile) sehr sportlich (5 x die Woche TRX, Zirkeltraining, Krafttraining, Schwimmen) und weiß seit 2010 dass ich Diabetes Typ II habe. Seither habe ich meinen Lebensstil umgestellt hinsichtlich Sport, Bewegung, Stressreduktion und bewusster Ernährung, inkl. Leinsamen, Leinöl, viel Gemüse, auch Obst (Zitrusfrüchte, Äpfel, Waldbeeren), ab und zu gönne ich mir auch Schokolade 90%+ und am Wochenende komme ich an Sahnetorte nicht vorbei (eine kleine Belohnung muss für mich sein).
    Ich nehme 2 x tgl Janumet 50/1000, Morgens Forxiga und 2 x tgl. Bayetta. Zudem hab ich bisher keinerlei Folgeerkrankungen, nicht mal eine Brille. Mein HbA1c liegt dennoch stabil so ca. bei 7 – 7,5.
    Neben den Medikamenten nehme ich täglich zusätzlich folgende Vitamine/ Spurenelemente ein: Chrom, Zink, Magnesium, D3, B-Vitamine, E und C, da Diabetiker nun mal durch die höheren Urin-Ausscheidungen auch diesbezüglich einen erhöhten bedarf haben.
    Nun beginne ich auch mit MSM in Pulverform, um die Insulinresistenz der Zellen ein wenig „aufzubrechen“. Zum Anderen erhoffe ich mir besseres Wohlbefinden, da ich fast täglich Sport mache bzw. mich viel bewege und bei gleichzeitiger (relativer) Low-Carb-Ernährung sehr oft ausgelaugt bin, nicht genug Power und Antrieb habe. Ich möchte also besser regenerieren und mich vitaler fühlen.

    Meine Fragen sind:

    1. Wie viel Gramm/ Tag (am besten in Teelöffel gerechnet)
    2. und wann/ wie oft soll ich MSM einnehmen?
    3. Gibt es irgendwelche Wechselwirkungen zw. MSM und anderen Mineralen/ Vitaminen/ Eiweißen? (wenn ja hätte das ja Auswirkungen darauf, wann ich welche Stoffe zu mir nehmen sollte)

    Vielen Dank im Voraus und beste Grüße

    Holger B.

    • Fred Gehret sagt:

      Hallo Holger,

      es tut mir immer leid wenn ich solche Krankheitsgeschichten höre, wobei dir ja doch ein positiver Umgang mit den Einschränkungen zu gelingen scheint.

      Vorab kann ich dir begleitend zu der Liste an Nahrungsergänzungsmitteln die du bereits einnumst auch noch Topinambur als Insulinarmes Lebensmittel und Alpha-Liponsäure zur Vorbeugung von Schäden am Peripheren Nervensystem ans Herz legen. Hier unser Artikel zu Diabetes Typ 2: http://www.aktiv-für-gesundheit.de/krankheiten/diabetes-blutzucker/

      Nun zu deinen MSM Fragen:
      – Wie viel Gramm/ Tag? 10 g pro Tag. Entspricht etwa 3 TL
      – Wann und wie oft? Idealerweise auf nüchternen Magen einnehmen, z.B. morgens. Nicht vor dem Schlafengehen einnehmen, da es sonst zu wilden Träumen kommt.
      – Wechselwirkungen: Zu MSM sind keine Wechselwirkungen bekannt. Es empfiehlt sich aber nicht direkt mit der empfohlenen Dosis anzufangen, sondern isch langsam zu steigern, damit sich der Körper daran gewöhnen kann.

      Ich hoffe, ich konnte dir weiterhelfen und wünsche weiterhin viel Lebensfreude.

      Fred

  9. Claudia sagt:

    Hallo, meine Tochter ist 9 Jahre alt und hat mehrere Allergien (Hausstaub, Tierhaar, Heuschnupfen). Wie ist die Dosierung von MSM bei Kindern diesen Alters zu empfehlen?
    Vielen Dank im Voraus!

  10. Dobetsberger Gabriele sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren!

    Ich nehme gerade Sango Koralle und wen die aus sind möchte ich dann MSM Kapseln nehmen. Meine Frage. Brauche ich dann extra dazu noch Magnesiumkaspeln oder genügt MSM alleine. Und ist MSM auch gegen Immunschwäche? Vielen dank für Ihre freundliche Auskunft.

    Gabriele Dobetsberger

    • Fred Gehret sagt:

      Hallo Gabriele,
      ob MSM alleine genügt hängt davon ab, was deine Ziele sind. MSM wird vor allem zur Stärkung der Gelenkschmiere, bei Allergien, für Haut und Haare und auch zur Stärkung des Immunsystems eingesetzt. MSM ist nämlich zentraler Baustein des körpereigenen Antioxidans Glutation. Alles in allem ein fabelhafter Stoff!

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