Osteoporose – Was hilft gegen Knochenschwund?

KnochenschwundOsteoporose ist mittlerweile die häufigste degenerative Knochenerkrankung in Deutschland. Immer mehr Menschen sind von ihr betroffen und leiden dadurch gerade im Alter an einer gefährlichen Schwächung des Knochengerüsts.  Frauen haben dabei ein höheres Risiko als Männer an Osteoporose zu erkranken.

Gefährlich ist der durch Osteoporose beschleunigte Knochenschwund nicht deshalb, weil er an sich schmerzhaft oder unangenehm wäre. Vielmehr sind Betroffene der Osteoporose in erhöhtem Maße anfälliger für bedrohliche Brüche, welche die Folge der beschleunigten Rückbildung der Knochen darstellen.

Dabei bietet die alternative Medizin ein wirksames Netz an Heilmitteln, die gemeinsam mit einer ausreichenden Calciumzufuhr der Schlüssel zu einer erfolgreichen Osteoporose Therapie sein können. Denn Stoffe wie Vitamin D3 oder Vitamin K2 sorgen letztlich dafür, dass das Calcium auch dahin kommt, wo es helfen kann.

Osteoporose: Ursachen, Symptome, Folgen

Von der Jugend bis zum mittleren Erwachsenenalter wird die Knochensubstanz  des  menschlichen Organismus stetig aufgebaut und stabilisiert. Ungefähr zu diesem Zeitpunkt sind unsere Knochen am stärksten, bis es zu einer natürlichen Degeneration des Knochengerüsts kommt. So steigt mit dem Alter das Risiko eines gestörten Knochenstoffwechsels, welcher zu einem Abbau der Knochensubstanz führt. Diese Erkrankung, die einzelne Glieder oder das ganze Skelett betreffen kann, heißt Osteoporose (Knochenschwund).

Die verringerte Knochendichte, welche Knochen porös und anfällig für Frakturen macht, lässt sich vornehmlich auf eine verminderte Konzentration von Calcium, Phosphor und weiteren wichtigen Mineralstoffen in den Knochen zurückführen. Die Folgen einer Osteoporose sind dabei neben einem allgemein instabilerem Skelett vor allem Frakturen der Wirbel, des Oberschenkelhalses, des Handgelenks, sowie des Hüftgelenkes.

Risikofaktoren für Knochenschwund

535563_web_R_K_by_Angelina S........_pixelio.deDie Hintergründe von Knochenschwund  sind ebenso vielfältig wie komplex und lassen sich doch größtenteils auf dieselbe Quelle zurückführen: Unseren ungesunden Lebensstil. Nährstoffarme Ernährung, zu wenig Bewegung und viel Stress im Alltag sind Treiber der Osteoporose. Denn diese Faktoren verhindern sowohl eine ausreichende Versorgung, als auch eine gute Resorption von Calcium, Vitamin D3 und Vitamin K2. Schließlich sind alle 3 Substanzen notwendige Voraussetzungen eines festen und gesunden Knochengerüsts.
Auch Rauchen und übermäßiger Alkoholkonsum, sowie allgemeine Essstörungen sind entscheidende Risikofaktoren.

Ebenso tragen andere Leiden wie beispielsweise eine Schilddrüsenüberfunktion oder verschiedene rheumatische Erkrankungen zur degenerativen Rückbildung der Knochen bei.
Zusätzlich kann auch die langfristige Einnahme bestimmter immunsystemregulierender Medikamente unsere Knochen instabil und porös machen.

Knochenschwund mit der richtigen Ernährung bekämpfen

Ohne die richtige Ernährung ist jede Osteoporose Therapie wirkungslos. Entscheidend ist dabei die ausreichende Zufuhr von Calcium über Milchprodukte, Gemüsesorten oder Superfoods wie Moringa Oleifera. Schließlich ist es häufig ein Calciummangel, der am Anfang einer Osteoporose steht.

Doch Calcium alleine reicht dem Körper nicht. Er braucht die beiden Vitamine K2 und D3. Vitamin D3 sorgt dafür, dass das Calcium ins Blut gelangt und das Vitamin K2 transportiert es von dort in die Zellen. D3 kann der Körper über das Sonnenlicht aufnehmen, während K2 vor allem in Gemüsesorten wie Grünkohl oder Spinat vorkommt.

Naturheilmittel bei Osteoporose

Das Problem ist jedoch, dass es den meisten nicht gelingt, genug der vorgestellten elementaren Nährstoffe über die Nahrung aufzunehmen. Besonders ein niedriger D3 Spiegel ist oft aus eigener Kraft nur sehr schwer wieder anzuheben. Hier können Nahrungsergänzungsmittel helfen, denn D3 und K2 Präparate, sowie Calciumreiche Pflanzen wie Moringa Oleifera liefern dem Körper konzentriert genau die Stoffe, die er für einen gesunden Knochenbau braucht.

Vitamin D3

SonnenuntergangDas Sonnenschein Vitamin D3 ist essentiell in der Osteoporose Therapie. Über die Sonne aufgenommen, kann der Körper Vitamin D3 selbst herstellen oder es über D3-reiche Produkte wie Fisch aufnehmen. Wie bereits beschrieben, braucht der Organismus Vitamin D3, um das aufgenommene Calcium ins Blut zu befördern. Ist der Vitamin D3 Spiegel zu niedrig kann eine Calcium Aufnahme sogar negative Folgen haben, da es sich in Form von Plack in den Blutbahnen absetzt und zu einer Thrombose führen kann.

Vitamin D3 Präparate, gibt es in flüssiger Form. Besonders im höheren Alter ist eine Versorgung mit dem Sonnenschein Vitamin Ratsam.

Erfahren Sie mehr im Vitamin-D3-Hauptartikel >>

Vitamin K2

Durch ausreichend Vitamin D3 zirkuliert das Calcium in unserem Blut. Damit es von dort jedoch auch in die Knochen gelangt, brauchen wir Vitamin-K2. Beim Vitamin K gibt es zwei verschiedene Formen: Vitamin K1 und Vitamin K2. Dabei ist  das K2  die potentere Variante und für die Osteoporose Therapie die entscheidende. Die Wirkungsweise des K2-Vitamins im Körper führt nun dazu, dass sich das Calcium in den Blutgefäßen dort nicht als Plaque abgelagert. Dies könnte zu Beschwerden wie Arteriosklerose, also der „Verkalkung“ unsere Blutgefäße führen.
Somit beugt Vitamin K2 durch Regulation des Calciumspiegels im Blutkreislauf nicht nur Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems vor, sondern regt die Knochenbildung nachhaltig an.

Moringa Oleifera

Wunderbaum Moringa

Reich an Vitaminen, Mineralien und Aminosäuren hat sich dieser „Wunderbaum“ schon bei einer Vielzahl von Krankheiten bewähren können.
Schon die alte ayurvedische Heilkunst aus Indien pries seine Kräfte und sein Potential, den Körper zu stärken und zu vitalisieren.

Seine Effizienz bei der Osteoporose  Therapie ist auf den enorm hohen Calcium Gehalt zurück zu führen. Die Kraft des Superfoods gibt es entweder in Kapseln oder als Pulver.

Hier geht es zum Moringa Oleifera Hauptartikel >>

Heilerden

Heilerden bietet eine Zusammenstellung essentieller Mineralien und Spurenelemente.
Neben Calcium und Phosphor enthalten die biologischen Gesteinsmischungen eine Reihe weiterer wichtiger Substanzen, welche den Körper kräftigen und in seinen natürlichen Prozessen unterstützen.

Dabei sind es vor allem die oben genannten Inhaltsstoffe, die sich in der Osteoporose Therapie und Prävention bewährt haben hervorzuheben, da sie für Stabilität und eine erhöhte Dichte der Knochen sorgen.
Mehr Informationen zu Heilerden im  Mineralien Hauptartikel >>

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